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Ittige (amtlech Ittigen) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz. Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Bärn ghört.

Ittigen
Wappe vo Ittigen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0362i1f3f4
Poschtleitzahl: 3048 (Worblaufen), 3063
Koordinate: 603084 / 202968Koordinate: 46° 58′ 40″ N, 7° 28′ 45″ O; CH1903: 603084 / 202968
Höchi: 526 m ü. M.
Flächi: 4,20 km²
Iiwohner: i11'430 (31. Dezämber 2020)[1]
Website: www.ittigen.ch
Tauguet, Ittige

Tauguet, Ittige

Charte
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Iber des Bild
w

GeografiBearbeite

Ittige ligt im untere Worbletau uf ere Terrasse am Mannebärg ir Agglomeration Bärn. D Gmeindsflächi bsteit us 26,4 % langwirtschaftlecher Flächi, 13,3 % Waud, 58,9 % Sidligsflächi u 1,4 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Moosseedorf, Bärn, Bouige, Oschtermundige u Zollikofe.

GschichtBearbeite

Ittige isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1318 aus Yttingen, 1326 villa de Ittigen. Bis 1983 het d Gmeind zue Bouige ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1990 2000 2011
Ywohner 11'381 10'991 10'961

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 19,6 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

57,9 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 20,7 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 15,2 %, CVP 3,2 %, EVP 4,6 %, FDP 14,6 %. GLP 5,1 %, GP 9,6 %, SP 19,1 %, SVP 22,7 %, Suschtigi 5,9 %.

Gmeindspresidänt vo Ittige isch dr Beat Giauque (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,6 % gläge.[2]

Di unmittubari Nöchi zu Bärn isch dr Grund, dasses z Ittige weder es Chino, es Theater oder sogar es Stadion git. Mit em RBS - Bähnli isch innerhaub vo füf bis zäh Minute zBärnu z nöie Stade de Suisse (für Ittiger no immer z Wankdorf) erreicht mä mit em 40er Bös (vor Papiermühli us) i numme füf Minute, es ligt numme es paar hundert Meter vor Ittiger Gmeindsgränze äwäg.

Kurioses u ErstundlechsBearbeite

  • Näbemne chline Teu vor Waudau isch o di Psychiatrischi Astaut für Jugendlichi z Ittige. Es het o fasch meh Gebäude vo Bundesämter aus äue ir Stadt Bärn säuber. Sit em Summer isch nöi o z "Haus des Sportes" z Ittige. Das heisst, es git itze ä nöi Attraktion, nämlech dr "Walk of Fame" vo schwyzer Sportler, wo vom RBS-Bahnhöfli Ittige quer dürs Ichoufszäntrum "Tauguet" bis äbe zu däm "Haus des Sportes" füehrt.
  • Ittiger Hahnewasser chunnt usem Ämmitau u isch wägedäm bsunders früsch u gsund, besser aus jedes koufte Wässerli. Ds Reservar isch obe im Mannebärgwaud.
  • Di Katholischi Kirchgmeind (ghört zur Pfarrei "Peter und Paul") und di Reformierti Kirchgmeind läbe zäme unger eim Dach, im sogenannte KZI (Kirchlechs Zäntrum Ittige) grad bim Oberstuefezäntrum (OSZ) u dr Primarschueu Rain. Zäme mit em Tauguet, dr Gmeinsverwautig u de Turnhauene chönnt me das aus zZäntrum vo Ittige bezeichne.

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 10'991 Ywohner 86,2 % Dütsch aus Houptsprach aaggää, 2,5 % Französisch u 2,6 % Italienisch.[2]

Dr Dialäkt vo Ittige ghört zum Hochalemannisch.

PartnergemeindeBearbeite

  • Dobrusch, Wysrussland

LiteraturBearbeite

  • Hans Gugger: Ittigen, eine junge Gemeinde mit alter Geschichte. Gemeinde Ittigen 1998, ISBN 3-7272-9277-6.
  • Esther Maria Jungo und Hans Peter von Ah: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 660: Der Hauptsitz der Swisscom in Worblaufen bei Bern, Bern 1999, ISBN 3-85782-660-6.

WeblinkBearbeite

  Commons: Ittigen – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)