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GeografiBearbeite

Diemerswiu ligt am Südoschthang über em Moosseetau. D Gmeindsflächi bsteit us 74,7 % langwirtschaftlecher Flächi, 20,3 % Waud u 5 % Sidligsflächi.[2] D Nachburgmeinde si Münchebuchsi, Linech u Schüpfe.

GschichtBearbeite

Diemerswiu isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1257 aus Diemarswile (1275 Ditmarswile, 1299 Dyemerswil, 1302 Diemerswile).

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Froubrunne ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 245 228 264 282 237 250 240 249
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 207 198 208 170 157 145 171 167

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 1,5 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

85,6 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 3 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 13,2 %, CVP 1,6 %, EVP 0,5 %, FDP 10,2 %. GLP 6,8 %, GP 11,0 %, SP 11,0 %, SVP 38,1 %, Suschtigi 7,6 %.

Gmeindspresidäntin vo Diemerswiu isch d Nelly Halter (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 0,7 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 167 Ywohner 97,6 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 1,8 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Diemerswiu ghört zum Hochalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Hans Sidler: Diemerswil. Rückblick, Diemerswil 1977 (Typoskript).

WeblinkBearbeite

  Commons: Diemerswil – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)