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S BE im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Bärn und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Gerzensee vermyde, wo öppis anders meined.

Gerzesee (amtlech Gerzensee) isch e politischi Gmeind im Verwautigschreis Bärn-Mittuland im Kanton Bärn, Schwyz.

Gerzensee
Wappe vo Gerzensee
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Bärn (BE)
Verwautigschreis: Bärn-Mittulandw
BFS-Nr.: 0866i1f3f4
Poschtleitzahl: 3115
Koordinate: 608008 / 18750246.838617.543611646Koordinate 46° 50′ 19″ N, 7° 32′ 37″ O; CH1903: 608008 / 187502
Höchi: 646 m ü. M.
Flächi: 7.8 km²
Iiwohner: 1194 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.gerzensee.ch
Schloss Gerzesee

Schloss Gerzesee

Charte
BielerseeGerzeseeMoosseeMoosseeMurteseeNöieburgerseeThunerseeWohleseeClavaleyresMünchewiilerKanton FriburgKanton NöieburgKanton SoledurnKanton FriburgKanton WaadtVerwaltungskreis Berner JuraVerwaltungskreis Biel/BienneVerwaltungskreis EmmentalVerwaltungskreis Frutigen-NiedersimmentalVerwaltungskreis Interlaken-OberhasliVerwaltungskreis OberaargauVerwaltungskreis Obersimmental-SaanenVerwaltungskreis SeelandVerwaltungskreis ThunAllmedinge bi BärnArni BEBäriswil BEBelpBernBigleBolligeBowilBremgarte bi BärnBrenzikofenDeisswil bei MünchenbuchseeDiemerswilFerenbalmFerenbalmFraubrunnenFrauenkappelenFreimettigenGerzeseeGolatenGroosshöchstetteGuggisbergGurbrüHäutligenHerbligenIffwilIttigenJabergJegenstorfJegenstorfKaufdorfKehrsatzKiesenChiuterfKirchenthurnenKirchlindachKönizKonolfingenKriechenwilLandiswilLoupeLinden BELohnstorfMattstettenMeikirchMirchelMoosseedorfMühlebergMühlethurnenMünchenbuchseeMünsingenMuri bei BernNeueneggNiederhünigenNiedermuhlernOberbalmOberdiessbachOberhünigenOberthal BEOppligenOstermundigenRiggisbergRubigenRüeggisbergRüeggisbergRümligenRüscheggSchwarzenburg BEStettlenToffenUrtenen-SchönbühlVechigenWald BEWalkringenWichtrachWiggiswilWileroltigenWohlen bei BernWorbZäziwilZollikofeZuewiuCharte vo Gerzensee
Iber des Bild
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GeografiBearbeite

Gerzesee ligt am glychnamige See, am südöschtlige Bäupärg. D Gmeindsflächi bsteit us 68,2 % langwirtschaftlecher Flächi, 20,3 % Waud, 7,9 % Sidligsflächi u 3,6 % süschtigi Flächi.[2] D Nachburgmeinde si Münsige, Wichtrech, Chiuterf, Mülidorf, Gäuterfinge u Bäup.

GschichtBearbeite

Gerzesee isch zum erschte Mal gnennt worde im Jahr 1228 aus Gercentse (1254 Gerzinse, 1259 Kerzense, 1265 Gerzense, 1299 Gertzensewe).

Bis zum 31. Dezämber 2009 het d Gmeind zum Bezirk Seftige ghört.

YwohnerBearbeite

Quäuue: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jahr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Ywohner 762 739 797 761 781 790 766 822
Jahr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Ywohner 778 790 802 776 767 795 872 911

Dr Uusländeraateil isch 2010 bi 5,2 % gläge.[2]

ReligionBearbeite

80,4 % vo de Ywohner si evangelisch-reformiert, 8,5 % si römisch-katholisch (Stang 2000).[2]

PolitikBearbeite

Bi de Nationauraatswahle 2011 het s das Ergebnis ggää:[2] BDP 15,3 %, CVP 1,5 %, EVP 1,8 %, FDP 6,8 %. GLP 6,4 %, GP 9,3 %, SP 11,9 %, SVP 38,5 %, Suschtigi 8,5 %.

Gmeindspresidänt vo Gerzesee isch dr Stefan Lehmann (Stang 2013).

WirtschaftBearbeite

D Arbetslosigkeit isch im Jahr 2011 bi 2,1 % gläge.[2]

Sprach u DialäktBearbeite

Bir Vouchszeuuig 2000 hei vo de 911 Ywohner 97 % Dütsch aus Houptsprach aaggää u 1,5 % Französisch.[2]

Dr Dialäkt vo Gerzesee ghört zum Hochalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Rudolf von Graffenried: Längmoos 1798-1998, Bern 1998.
  • C. M. Reber: Gerzensee. Ein Stück alter und neuer Berner Geschichte. Wyss, Bern 1919.
  • Jürg Stuker: Das alte Schloss Gerzensee. Privatdruck. Stämpfli, Bern 1958.
  • Jürg Stuker: 750 Jahre Gerzensee 1228–1978. Stämpfli, Bern 1978.
  • Rudolf Tschannen: Gerzensee. Chronik bis Ende 1999. Gemeindeverwaltung Gerzensee 2000.
  • Franz Vollenweider: Gerzensee. Haupt (Berner Heimatbücher 111). Bern 1972, ISBN 3-258-02076-0

WeblinkBearbeite

  Commons: Gerzensee, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

FuessnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)