Buckte (hochdytsch Buckten) isch e politischi Gmeind im Bezirk Sissech vom Kanton Basel-Landschaft in dr Schwiiz.

Buckten
Wappe vo Buckten
Wappe vo Buckten
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Sissachw
BFS-Nr.: 2843i1f3f4
Poschtleitzahl: 4446
Koordinate: 630654 / 251098Koordinate: 47° 24′ 36″ N, 7° 50′ 41″ O; CH1903: 630654 / 251098
Höchi: 480 m ü. M.
Flächi: 1.99 km²
Iiwohner: 720 (31. Dezämber 2021)[1]
Website: www.buckten.ch
Ortsiigang vo Buckten
Ortsiigang vo Buckten

Ortsiigang vo Buckten

Charte
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Charte vo Buckten
w
Dialäkt: Baseldytsch

Lag ändere

Buckte ligt uff 480 m. ü. M. am Fuess vom Untere Hauestai im mittlere Homburgertal. Es liggt an dr alte Hauestailinie vo dr SBB, wo 1858 eröffnet worde isch. Hytte hett Buckte no immer en - bizz abglägene - Bahnhof, wo all Stund d S 9 vo dr S-Bahn Basel haltet. D Streggi isch besser als "Läufelfingerli" bekannt.

Nochbergmeinde vo Buckte sin talabwärts Rümlike und taluffwärts Läufelfinge. A de Häng gränze Wittschbrg, Chärnerchindä und Häfelfinge an Buckte.

Wappe ändere

S Wappe stammt vo 1944 und isch ganz in gäl (gold) und schwarz ghalte. Es isch in dr Mitti durch en woogrächte Strich in zwei Hälftene teilt. Obe wird e goldigs Poschthorn uff schwarzem Grund zeigt, unde e schwarzes Wagerad uff goldigem Grund. Die Symbol erinnere dra, dass friener Buckte als Passfussort am Fuess vom Hauestai e gresseri Bedytig gha hett: Z'Buckte hett me fyr d Passyberquerig meh Rösser zer Verstärkig vor d Wäge gspannt und dr Stroossezoll ikassiert.

Gschicht ändere

Scho in voralemannischer Zyt hän wohrschiins Mensche i däm Gebiet gläbt. Buckte wird 1323 als Butkon erwähnt, druffabe Buttikon und 1417 als Butken. Uffgrund vonere Konsonanteverschiebig wie z'Böckte isch denn Buckte druss worde. S'allererschti Moll wird Buckte aber am 18. Juli 1266 als Butuchon imene Kaufvertrag erwähnt. Me nimmt a, dass die Ortsbezeichnig uff dr erscht Siidler zrugg gfiehrt wärde ka.

Bilder ändere

Literatur ändere

  • Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band III: Der Bezirk Sissach. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 77). ISBN 3-7643-1796-5. S. 23–25.

Weblink ändere

Fuessnoote ändere

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2021. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2021 zusammengefasst. Abruf am 13. März 2023


  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Buckten“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.