Blumbärg

e Stadt z Dütschland
(Witergleitet vun Fützen)


Blumbärg (dt. Blumberg) isch e Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis z Bade-Wirtteberg. D Stadt hot 10.256 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2022).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Blumbärg
Blumberg
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Blumbärg hervorghobe
Koordinate: 47° 50′ N, 8° 32′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Schwarzwald-Boor-Kroas
Heh: 704 m i. NHN
Iiwohner:

10.256 (31. Dez. 2022)[1]

Boschtlaitzahl: 78176
Vorwahle: 07702, 07736
Kfz-Kennzaiche: VS
Gmeischlissel: 08 3 26 005
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 97
78176 Blumbärg
Webpräsenz: www.stadt-blumberg.de
Burgermaischter: Markus Keller (CDU)
Lag vun vo de Gmai Blumbärg im Schwarzwald-Boor-Kroas
KarteSchweizLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldLandkreis EmmendingenLandkreis KonstanzLandkreis TuttlingenLandkreis WaldshutOrtenaukreisLandkreis RottweilBad DürrheimBlumbergBräunlingenBräunlingenBrigachtalDauchingenDonaueschingenFurtwangen im SchwarzwaldGütenbachHüfingenHüfingenKönigsfeld im SchwarzwaldMönchweilerNiedereschachSt. Georgen im SchwarzwaldSchönwald im SchwarzwaldSchonach im SchwarzwaldTuningenTriberg im SchwarzwaldUnterkirnachUnterkirnachUnterkirnachVillingen-SchwenningenVillingen-SchwenningenVillingen-SchwenningenVöhrenbach
Karte
Dialäkt: Bodeseealemannisch

Geografi

ändere

Dr Bann bstoht us 48,3 % Landwirtschaftsflechi, 41,9 % Wald, 8,8 % Sidligsflechi un 0,9 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmonde sin Hiifinge im Norde, Giisinge un Tenge im Oschte, Begginge, Merishuuse un Baarge im Side un Wuetach un Stüelinge im Weschte.

Gmondsgliderig

ändere

Zue Blumbärg ghere no dr Ortsdoal:

  • Ordhalde (dt. Nordhalden)
  • Achdorf
  • Oselfingä (Aselfingen)
  • Iberachä (Überachen)
  • Eschä (Eschach)
  • Opferdingä (Opferdingen)
  • Fièzä (Fützen)
  • Epfèhofä (Epfenhofen)
  • Riädeschingä (Riedöschingen)
  • Kommingä (Kommingen)
  • Randä (Randen) uf m Wäg in d Schwitz
  • Bäringä (Riedböhringen) im Nordä
  • Hondingä (Hondingen) im Nordweschtä
  • Zollhuus (Zollhaus), mit dä Bahnschtazion vu Blumbärg (Sauschwänzlebahn)

Gschicht

ändere

D Herren von Blumberg sin zum erschte Mol gnennt worre anne 1260. Dä Deilgmeind Achdorf isch 702 erwähnt worrä, Oselfingä 750, Eschä un Opfrdingä 950, Ibrachä 1350.

Ab 1934 isch z Blumbärg e paar Johr Doggerärz gwunne worre.

Iigmondunge:

  • 1. Jänner 1971: Epfehofe, Komminge un Ordhalde[3]
  • 1. April 1972: Achdorf, Hondinge, Bähringe un Riedeschinge[4]
  • 1. Jänner 1975: Fietze[5]

Verwaltung

ändere

Blumbärg ghert zue konem Verwaltungsverband.

Dr Burgermoaschter isch dr Markus Keller (CDU).

Dialekt

ändere

Dr Dialekt vo Blumbärg ghört zum Boddèseealemannisch. Gnauer beschtimmt ligèd d Ortsdail im Fiètzèmer Dalkessel sowiè am Achdorfer Wuètèknǜè im Berych vo dè Isoglossègränz vum Boddèseealemannisch un Hochalemannischè, wôrènd alli Ortsdail un d Stadt Blummbärg sèlber, wo nördlich oder öschtlich vo dè Wuètè ligèd, eidütig zum Boorèmerdütsch ghörig sin.

ändere
  Commons: Blumberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote

ändere
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung – Stichtag 31. 12. – regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 494.
  4. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 495.
  5. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz, ISBN 3-17-003263-1, S. 517.