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St. Peder (amtlig St. Peter) isch e Gmei in Bade-Wirddeberg un ghört zum Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald.

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai St. Peder
St. Peter (Hochschwarzwald)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai St. Peder hervorghobe
48.0163888888898.0325716Koordinaten: 48° 1′ N, 8° 2′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Oberrhialemannisch
Lokalvariante: Schwarzwald
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friburg
Landkrais: Brisgau-Hochschwarzwald
Heh: 716 m i. NHN
Flech: 35,9 km²
Iiwohner:

2604 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 72 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 79271
Vorwahl: 07660
Kfz-Kennzaiche: FR
Gmeischlissel: 08 3 15 095
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Klosterhof 12
79271 St. Peter
Webpräsenz: www.st-peter-schwarzwald.de
Burgermaischter: Rudolf Schuler (CDU)
Lag vo de Gmai St. Peder im Landkrais Brisgau-Hochschwarzwald
FrankriichLandkreis WaldshutLandkreis LörrachFreiburg im BreisgauLandkreis EmmendingenSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis RottweilAu (Breisgau)AuggenBad KrozingenBadenweilerBallrechten-DottingenBötzingenBollschweilBreisach am RheinBreitnauBuchenbachBuggingenEbringeEhrenkirchenEichstetten am KaiserstuhlEisenbach (Hochschwarzwald)Eschbach (Markgräflerland)Feldberg (Schwarzwald)FriedenweilerGlottertalGottenheimGundelfingen (Breisgau)HartheimHeitersheimHeitersheimHeuweilerHinterzartenHorbeIhringenKirchzartenLenzkirchLöffingenMarch (Breisgau)MerdingenMerzhausenMüllheim (Baden)Müllheim (Baden)Münstertal/SchwarzwaldNeuenburg am RheinNeuenburg am RheinOberried (Breisgau)PfaffenweilerSt. Peter (Hochschwarzwald)St. MärgenSchallstadtSchluchsee (Gemeinde)Sölden (Schwarzwald)Staufen im BreisgauStegen (Dreisamtal)StägeSulzburgTitisee-NeustadtUmkirchVogtsburg im KaiserstuhlWittnau (Breisgau)Karte
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Inhaltsverzeichnis

GeographiBearbeite

St. Peder lit am Südend vum middlere Schwarzwald un isch e heilklimatische Kurort. St. Peder lit südöschtlich vum Kandel uffen Gebirgszug vum Kandel zum Thurner un isch guet 15 km vu Friburg im Brisgau ewägg.

GschichtBearbeite

S Klosschter St. Peder uf em Schwarzwald isch 1093 vum Zähringerherzog Berthold II. als Huskloschter un Begräbnisstätte gründet worre. D Gemei het sich allmälig um s Kloschter rum entwicklet.

Wo die weltliche Rächte vum Kloschter 1806 im Ramme vu dr Säkularisierig ufghobe worre sin, isch St. Peder zum Grossherzogtum Bade ku, sit 1952 ghörts zue Bade-Württeberg.

IwohnerentwicklungBearbeite

  • 1806: 1.480
  • 1925: 1.378
  • 1950: 1.500
  • 1970: 1.792
  • 1989: 2.207
  • 2005: 2.376
  • 2007: 2.532

PolitikBearbeite

VogtBearbeite

  • sit 2008 Rudolf Schuler
  • 1984–2008 Gottfried Rohrer

WahleBearbeite

Ergebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:[2]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi
2016 34,4 % 8,3 % 6,3 % 34,8 % 3,2 % 9,6 % 3,4 %
2011 41,8 % 16,6 % 4,3 % 31,1 % 1,9 % 4,3 %
2006 56,4 % 12,7 % 9,1 % 17,4 % 1,8 % 2,6 %

1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke

GmeipartnerschafteBearbeite

Usserdem bestehn zue alle Zähringerstädt fründschaftlichi Beziegige.

Wirtschaft un InfrastrukturBearbeite

D Herstellig vu Schwarzwalduhre isch e wichtige Erwerbszwiig z St. Peder gsi.

BildigBearbeite

S Kloschter St. Peder beherbergt s Pristerseminar vum Erzbischtum Friburg.

Kultur und AluegenswürdigkeiteBearbeite

 
d Kloschterkilche

BauwerkerBearbeite

NaturdenkmolerBearbeite

Dr Kandelhöchewäg (Oberkilche (Bade)Friburg im Brisgau) füehrt dur St. Peder un an viilene Naturschönheite vorbi.

PersönlichkeiteBearbeite

Seehn un Döchter vu dr GmeiBearbeite

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl


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