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Owerkirch isch e Stadt im Weschte vun Bade-Wirttebärg, rund 12 km nordeschtlig vun Offeburg. Si isch no dr Kreisstadt Offeburg un dr Stedt Lohr, Kähl un Achere di fimftgrescht Stadt vum Ortenaukreis un ghert zum Mittelberiich Offeburg im glichnomige Owerzäntrum.

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Stadt Owerkirch
Oberkirch (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Owerkirch hervorghobe
48.5308333333338.0788888888889192Koordinaten: 48° 32′ N, 8° 5′ O
Basisdate
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Nideralemannisch
Regionalvariante: Owerrhinlemannisch
Lokalvariante: Ortenau
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburg
Krais: Ortenaugrais
Heh: 192 m i. NHN
Flech: 69,1 km²
Iiwohner:

20.042 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 290 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77704
Vorwahle: 07802 und 07805
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 089
Stadtgliderung: Kärnstadt un niin Stadtdeil
Adress vun dr
Stadtverwaltung:
Eisenbahnstraße 1
77704 Owerkirch
Webpräsenz: www.oberkirch.de
Oberburgermeischter: Matthias Braun (CDU)
Lag vun vo de Stadt Owerkirch im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Sit em 1. Jänner 2004 isch Owerkirch Großi Kreisstadt. Mit dr Stadt Ränche un dr Gmein Lüttebach het d Stadt e Verwaltungsgmeinschaft verinbart.

Inhaltsverzeichnis

GeografiiBearbeite

Geografischi LagBearbeite

Owerkirch lit am Rand vun dr Owerrhinische Diefeweni am Ingang vum Ränchdal in dr Schwarzwald.

D Rench kunnt vun Sidoschte vum Schwarzwald här in s Stadtgebiet, fließt drno in ere nordweschtlige Richtung dur d Kärnstadt (d Altstadt isch am rächte Stade), deno dur dr Stadtdeil Stadelhofe un verlosst s Stadtgebiet schließlig im Nordweschte in Richtung Rhin.

Dr Bann bstoht us 49,9 % Landwirtschaftsflechi, 35,8 % Wald, 12,9 % Sidlungsflechi un 1,4 % sunschtiger Flechi.[2]

NochbergmeineBearbeite

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Owerkirch (im Uhrzeigersinn vun Norde üs): Ränche, Kappelrodeck, Lüttebach, Oppenau, Nordrach, Durbach un Appewihr (alli Ortenaukreis).

StadtgliderungBearbeite

S Stadtgebiet vun Owerkirch isch ufglidert in d Kärnstadt un in d Stadtdeil Bottenau, Butschbach, Diergarte, Edsbach, Hasle, Nußbach, Ringelbach, Stadelhofe un Zusehofe, wu im Ramme vun dr Gmeindsreform in dr 1970er Johr inglidert worre sin.

Üsser Butschbach sin die Stadtdeil hite Ortschafte im Sinn vun dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vun dr Bevelkerung bi jedere Kommünalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. D Ortschaftsret hän zwischen sechs un zäh Mitglider, je no Greßi vu dr Ortschaft.

Zue ne baar Stadtdeil ghere no witteri Wohnblätz, wu zmeischt nume weni Inwohner hän. Z Owerkirch git s vil sonigi Wohnblätz, wel e baar Stadtdeil üüsgsprocherni Straisidlunge sin. Ud dr andre Sitte git s awer au neji Wohngebiet mit eigenen Nämme, wu d Gränze devun zmeischt nit gnau feschtgleit sin.

Im Einzelne ghere die Wohnblätz zu dr Staddeil:

  • zue Bottenau: Buseck, Dieberschbach, Freschhof, Herbschtkopf, Hummerschwald, Kaltehof, Kernehof, Korberg, Lerchelochhof, Meisebihl, Rohrbach, Rottelshalt, Saalegrund, Schlatte
  • zue Butschbach: Alberschbach, Eckeberg, Firschteneck, Hesselbach, In der Rot, Kebelesberg, Schofhof
  • zue Diergarte: Danzberg, Huebeneck, Niderlehe, Springhef
  • zue Edsbach: Bergli, Etsch, Fiegebach, Giedeschbach, Gnadhof, Grimmerschbach, Grindli, Heiberg, Hanselbach, Hengschtbach, Hochkopf, Holderschberg, Laibach, Lechli, Lenderschbach, Mooshof, Rank, Rotegass, Schermatt, Sieferspring, Steckert, Steihof, Unrechtebach, Vordere Allmend, Wäldestroß, Weierhof
  • zue Hasle: Waldeck
  • zue Nußbach: Herzdal, Mille (deilwiis), Neibergerhof, Weierhof
  • zue Owerkirch: Gaisbach, Hilze, Owerdorf, Schloßhof, Waldhof, Wolfhag
  • zue Zusehofe: Mille (deilwiis)

GschichtBearbeite

Owerkirch isch zum erschte Mol gnännt worre im 11. Jh. als Obernchirchen.

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 37,1 % 8,9 % 8 % 29,1 % 2 % 12,7 % 2,3 %
2011 51,5 % 17,1 % 4 % 22,4 % 1,9 % 3,1 %
2006 56,5 % 15,9 % 10,6 % 11,9 % 1,7 % 3,4 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Owerkirch ghert zum Owerrhinalemannisch.

BauwärkBearbeite

LitBearbeite

BilderBearbeite

LiteraturBearbeite

  • Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl



  Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Oberkirch_(Baden)“ vu de dütsche Wikipedia.

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