Hoofschdäddä


Hoofschdäddä (dt. Hofstetten) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 1802 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Hoofschdäddä
Hofstetten (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Hoofschdäddä hervorghobe
Koordinate: 48° 15′ N, 8° 4′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 259 m i. NHN
Flech: 18,2 km²
Iiwohner:

1802 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 99 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77716
Vorwahl: 07832
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 046
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 5
77716 Hoofschdäddä
Webpräsenz: www.hofstetten-schwarzwald.de
Burgermaischter: Martin Aßmuth
Lag vun vo de Gmai Hoofschdäddä im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Hoofschdäddä litt im Mittlere Schwarzwald zwische 250 un 726 Meter Hechi in eme Sittedal vum Kinzigdal. Dr Bann bstoht us 29,5 % Landwirtschaftsflechi, 65,7 % Wald, 4,6 % Sidlungsflechi un 0,3 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin d Stadt Haslach im Kinzigtal im Norde, Mühlenbach im Oschte, d Stadt Elzach un Biederbach im Side (baidi im Landkrais Ämmedinge) un Schuttertal un Steinach im Weschte.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Hoofschdäddä ghere s glichnamig Dorf, dr Wiiler Mittelweiler, d Zinke Salmensbach un Ullerst, d Hef Altersbach, Breitebene, Mattenmühle, Schneibenhof, Tochtermannsberg un d Wohnblätz Am weißen Brunnen, Biereck, Halden, Hochmunde un Lachen.[3]

GschichtBearbeite

Hoofschdäddä isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1353. Bis 1806 het s de Firschteberger ghert, no isch zum Großherzogdum Bade kumme.

VerwaltungBearbeite

Hoofschdäddä het mit dr Stadt Haaslä un dr Gmaine Fischerbach, Miihläbach un Schdainä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • Henry Heller 1994 bis 2018
  • Martin Aßmuth sitt 2018

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[4]

Barteie un Wehlergmeinschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
60
50
40
30
20
10
0
56,4 %
43,6 %
Gwinn/Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   2
   0
  -2
  -4
± 0,0 %p
± 0,0 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 56,4 6 56,4 6
FWG Freie Wähler 43,6 4 43,6 4
gsamt 100,0 10 100,0 10
Wahlbedailigung 78,4 % 66,7 %

Kultur un BauwerkBearbeite

  • Katholischi Pfarrkirch St. Erhard (1833–1835)
  • Hansjakobkapell: Grableg vum Pfarrer, Schriftsteller un Bolitiker Heinrich Hansjakob.
  • Gaschthof zue de „Drei Schneeballe“ (1493)
  • Ruine Heidburg

SportBearbeite

  • Sportclub Hofstetten e.V.

BildungBearbeite

Z Hoofschdäddä git s e Grund- un Hauptschuel.

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Hoofschdäddä ghert zum Owerrhinalemannisch.

BilderBearbeite

WeblinkBearbeite

  Commons: Hofstetten (Baden) – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN
  4. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019