Miiläbach (dt. Mühlenbach) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 1674 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Miiläbach
Mühlenbach (Schwarzwald)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Miiläbach hervorghobe
Koordinate: 48° 15′ N, 8° 7′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 260 m i. NHN
Flech: 31,2 km²
Iiwohner:

1674 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 54 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77796
Vorwahl: 07832
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 078
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Hauptstraße 24
77796 Miiläbach
Webpräsenz: www.muehlenbach.de
Burgermaischteri: Helga Wössner
Lag vun vo de Gmai Miiläbach im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Miiläbach lait ime Sittedal vum Kinzigdal im mittlere Schwarzwald. Durich d Gmai fließt dr Miiläbach. Dr Bann bstoht us 32,5 % Landwirtschaftsflechi, 63,9 % Wald, 3,4 % Sidlungsflechi un 0,2 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin d Städt Haaslä un Huusä im Norde, Guedä im Oschte, d Stadt Elze im Landkrais Ämmedinge im Side un Hoofschdäddä im Weschte.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Miiläbach ghere s Dorf Miiläbach, d Wiiler Aichhalde, Girtenau, d Zinke Bärebach, Burggrawe, Dietendal, Fannis, Flacheberg, Hagschbach, Hintergrund, Oberbiechere, Pfuus, Schuelerschberg, Stai, Stollegrund, Unterbiechere un Windebach un d Hef Grueb un Vorbach.[3]

GschichtBearbeite

Miiläbach isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1234 als Milenbach. Bis 1806 het Miiläbach de Firschteberger ghert, no isch zum Großherzogdum Bade kumme.

VerwaltungBearbeite

Miiläbach het mit dr Stadt Haaslä un dr Gmaine Discherbach, Hoofschdäddä un Schdainä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • Karl Burger: 1993-2017
  • Helga Wössner: sitt 2017

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[4]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
60
50
40
30
20
10
0
54,5 %
45,5 %
Gwinn/Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+0,1 %p
−1,1 %p
FW Freie Wähler 54,5 5 54,4 5
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 45,5 5 45,6 5
gsamt 100,0 10 100,0 10
Wahlbedailigung 68,1 % 60,9 %

Kultur un BauwerkBearbeite

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Miiläbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

SportBearbeite

  • Skiclub Mühlenbach 1969 e. V.
  • Sportverein Mühlenbach 1951 e. V.
  • TTC Mühlenbach e. V.
  • Verein für Kraftsport Mühlenbach 1983 e. V.

WeblinkBearbeite

  Commons: Mühlenbach (Schwarzwald) – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnotteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 333–334
  4. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019