Hohberig (dt. Hohberg) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 8112 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Hohberig
Hohberg
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Hohberig hervorghobe
Koordinate: 48° 25′ N, 7° 54′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 179 m i. NHN
Flech: 28,9 km²
Iiwohner:

8112 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 280 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77749
Vorwahl: 07808
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 047
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Freiburgerstraße 32
77749 Hohberg
Webpräsenz: www.hohberg.de
Burgermaischter: Klaus Jehle
Lag vun vo de Gmai Hohberig im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Hohberig litt am Weschthang vum Schwarzwald am Rand vun dr Owerrhinewene rund 8 km ewäg vun Offeburg. Dr Bann bstoht us 59,4 % Landwirtschaftsflechi, 24,5 % Wald, 13,6 % Sidlungsflechi un 2,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin d Kraisstadt Offeburg im Norde un Oschte, Friäsenä im Side un Schudderwald un Neiriäd im Weschte.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Hohberig ghere d Ortsdail Diärschburig (dt. 'Diersburg'), Hoffiier (dt. 'Hofweier'), Schopfe (dt. 'Niederschopfheim').

GschichtBearbeite

Hoffiier isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1101, s Dorf Diärschburig 1257 (d Burig Diärschburig scho 1197) un Schopfe anne 777.

Am 3. Mai 1972 isach d Gmai Hoffiier in Hohberig umgnännt worre. D Nochbergmaine Diärschburig un Schopfe sin am 1. Jänner 1973 uf Hohberig ingmaindet worre.

Wappe vun dr OrtsdailBearbeite

VerwaltungBearbeite

Hohberig het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Durbach, Ordäberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • 1973–1981 Michael Bayer
  • 1981–1997 Hermann Löffler
  • sitt 1997: Klaus Jehle

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]

Barteie un Wehlergmeinschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
50
40
30
20
10
0
44,2 %
35,2 %
20,6 %
Gwinn un Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+8,0 %p
−3,0 %p
−2,3 %p
FW Freie Wähler 44,2 10 36,2 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,2 8 38,2 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 20,6 4 22,9 6
gsamt 100,0 22 100,0 2
Wahlbedailigung 63,9 % 54,4 %

Kultur un BauwerkBearbeite

  • Katholischi Pfarrkirich St. Carolus, Diärschburig
  • Katholischi Pfarrkirich St. Gallus, Hoffiier
  • Katholischi Pfarrkirich St. Brigitta, Schopfe
  • Ruine Diärschburig
  • Jidische Fridhof
  • Hohberiger Haimetmuseum, Schopfe
  • Hohberiger Binemuseum, Diärschburig

SportBearbeite

  • Handballverain TuS Hofweier, het vun 1974 bis 1989 in dr Handball-Bundesliga gspilt

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Hohberig ghert zum Owerrhinalemannisch.

WeblinkBearbeite

  Commons: Hohberg – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019