Ordäberig (dt. Ortenberg) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 3435 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Ordäberig
Ortenberg (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Ordäberig hervorghobe
Koordinate: 48° 27′ N, 7° 58′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 163 m i. NHN
Flech: 5,66 km²
Iiwohner:

3435 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 607 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77799
Vorwahl: 0781
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 100
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Dorfplatz 1
77799 Ortenberg
Webpräsenz: www.ortenberg.de
Burgermaischter: Markus Vollmer
Lag vun vo de Gmai Ordäberig im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Ordäberig leit in dr Vorbärig vum Schwarzwald am Uusgang vum Kinzigdal an dr Badische Winstroß. Dr Bann bstoht us 53,9 % Landwirtschaftsflechi, 14,5 % Wald, 25,3 % Sidlungsflechi un 6,4 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin [[Offenburg|Offeburg] un Ohlschbach.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Ordäberig ghere as Dorf Ordäberig, d Wiiler Freschlach, Käferschberig un Staigrueb un d Wohnblätz Bachgrabe un Schloss. In Ordäberig ufgange isch d Ortschaft Fraidedal.[3]

GschichtBearbeite

Ordäberig isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1148 als Dottenwiler/Tatenwilre. Ab dr Mitti vum 14. Johrhundert isch dr Name vun dr Burig, wu s erscht Mol anne 1233 als castrum Ortinberg gnännt worre isch, au fir s Dorf brucht worre.

VerwaltungBearbeite

Ordäberig het mit dr Stadt Offäburig un dr Gmaine Durbach, Hohberig un Schudderwald e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • 1969–2008: Hermann Litterst
  • sitt 2008: Markus Vollmer

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[4]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
%
2009
Sitz
2009
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 45,9 6 49,2 6 49,4 6
BfO/SPD Bürger für Ortenberg/Sozialdemokratische Partei Deutschlands 45,5 5 46,5 5 50,6 6
FL/FDP Freie Liste / Freie Demokratische Partei 8,6 % 1 4,3 % 1 - -
gsamt 100,0 12 100,0 12 100,0 12
Wahlbedailigung 67,2 % 58,5 % 62,2 %

PartnerschafteBearbeite

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Ordäberig ghert zum Owerrhinalemannisch.

BauwerikBearbeite

EhreburgerBearbeite

  • 2008: Hermann Litterst, Burgermaischter vun 1969 bis 2008
  • 2009: Richard Huber, Gmaibfarrer vun 1991 bis 2009

WeblinkBearbeite

  Commons: Ortenberg – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 398–399
  4. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019