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Sääbach (dt. Seebach) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 1399 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Sääbach
Seebach (Baden)
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Sääbach hervorghobe
48.5766666666678.1761111111111602Koordinate 48° 35′ N, 8° 11′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 602 m i. NHN
Flech: 19,1 km²
Iiwohner:

1399 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 73 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77889
Vorwahl: 07842
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 126
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Ruhesteinstraße 21
77889 Seebach
Webpräsenz: www.seebach.de
Burgermaischter: Reinhard Schmälzle
Lag vun vo de Gmai Sääbach im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Sääbach ghere d Zinke Achert, Bosestai, Buschterbach, Gaisderfli, Grimmerschwald, Hintersääbach, Koppehefe, Legelsau, Maisedal, Markdaich, Scherzedaich, Schwarzebach, Schwarzekopf, Silbergrindli, Dannedaich un Wildeberg, d Hef Ufs Deckershof, Bohnertshef, Huebershof, Knappehefe un Schnurrehof, d Wohnblätz Darmstädterhitte, Mummelsee un Wolfsbrunne un d Ortschaft Vordersääbach.

GeografiBearbeite

Dr Bann bstoht us 17,2 % Landwirtschaftsflechi, 75,2 % Wald, 5,6 % Sidlungsflechi un 2 % sunschtiger Flechi.[2] Uf em Bann lait uf 1036 Heh dr Mummelsee.

 
Mummelsee

GschichtBearbeite

Sääbach isch als Gmai grindet worre anne 1818, ainzelni Buureheef wäre awer schun ab em 13. Jh. gnännt.

VerwaltungBearbeite

Sääbach het sich mit dr Gmaine Kabbl un Oddeheefe zue me Gmaiverwaltungsverband mit Sitz z Kabbl zämmegschlosse.

BurgermaischterBearbeite

  • 1818–1823 Franz Michael Wiegant (Vogt)
  • 1824–1831 Lorenz Hock (Vogt)
  • 1831–1835 Johann Schnurr
  • 1835–1851 Andreas Maier
  • 1851–1861 Leonhard Bürk
  • 1861–1882 Josef Schneider
  • 1882–1909 Lorenz Maier
  • 1909–1933 Josue Bruder
  • 1933-1934 Wilhelm Schnurr
  • 1934–1945 Friedolin Knapp
  • 1945–1969 Karl Sackmann
  • 1969–1993 Gerhard Bär
  • sitt 1993 Reinhard Schmälzle

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 44,9 % 5,5 % 9,8 % 22,9 % 0,5 % 12,5 % 3,8 %
2011 68,1 % 11,3 % 3,4 % 12,2 % 1,7 % 3,2 %
2006 65 % 7,7 % 12,5 % 7 % 2,4 % 5,5 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Sääbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

WeblinkBearbeite