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Gängäbach (dt. Gengenbach) isch e Stadt im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 10.943 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Gängäbach
Gengenbach
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Gängäbach hervorghobe
48.4041666666678.0152777777778175Koordinaten: 48° 24′ N, 8° 1′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaukrais
Heh: 175 m i. NHN
Flech: 61,9 km²
Iiwohner:

10.943 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerungsdicht: 177 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77723
Vorwahl: 07803
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 034
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Victor-Kretz-Straße 2
77723 Gengenbach
Webpräsenz: www.stadt-gengenbach.de
Burgermaischter: Thorsten Erny
Lag vun vo de Gmai Gängäbach im Ortenaukrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

Inhaltsverzeichnis

GeografiBearbeite

Gengebach lit am Usgang vum Kinzigdal, am Rand vom Schwarzwald in 175 bis 875 Meter Hechi. De hegscht Punkt isch de Mooskopf. Dr Bann bstoht us 28 % Landwirtschaftsflechi, 62,1 % Wald, 8,3 % Sidlungsflechi un 1,6 % sunschtiger Flechi.[2]

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Gängäbach ghere d Ortsdail Bärmerschbach (dt. 'Bermersbach'), Richäbach (dt. 'Reichenbach'), Schwaibä (dt. 'Schwaibach').

Wappe vun dr OrtsdailBearbeite

GschichtBearbeite

Gängäbach isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1231.

Politik und VerwaltungBearbeite

Gängäbach het mit dr Gmaine Berghoupdä un Ohlschbach e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BirgermaischterBearbeite

D Burgermaischter vun Gängäbach isch

  • Thorsten Erny (2011-....).

WahleBearbeite

Ergebnis vun dr Landdagswahle sitt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Griene Linke1 AfD Sunschtige
2016 33,3 % 10,7 % 6,3 % 33,2 % 1,6 % 11,4 % 3,4 %
2011 42,9 % 23,1 % 3,7 % 25,1 % 2 % 3,3 %
2006 51,8 % 24,8 % 7,8 % 10,8 % 1,8 % 3 %

1 2006: WASG, sitt 2011: Die Linke

StädtepartnerschafteBearbeite

Gengenbach hot mit de folgende Stadt e Städtepartnerschaft:

Vu de Städtepartnerschaft zwische Gengenbach und Obernai wird gsagt, dass es d älteschte Städtepartnerschaft zwische ennere badische und enner elsässische Stadt isch. De Partnerschaft hot de Pfarrer Fridolin Bigott vermittelt zwische em domalige Birgermoschter vu Obernai Marcel Gillmann und em domalige Gengebacher Birgermoschter Erhard Schrempp. Birgermoschter, Gmeinderat, Feuerwehrverein, Kirchegemeinde und -chöre, Schwarzwaldverein und Club Vosgien, musikalische Vereinigunge, Schuele und Kindergärte schaffet eng zsamme. Seit em Johr 2010 gitts de Freundeskreis der Partnerschaft zwischen Gengenbach und Obernai.[4]

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Gängäbach ghert zum Owerrhinalemannisch.

LiteraturBearbeite

  • Christa Indruch: Gengenbach. Kleine Stadt mit großer Vergangenheit. Richter, Gengenbach 1999, ISBN 3-86134-652-4 (Bildband)
  • Manfred Liewald u. a.: Liebenswerte, alte Stadt, Gengenbach. 2. Auflage. Schillinger, Freiburg i. Br. 1987, ISBN 3-921340-47-0 (Bildband)
  • Berthold Schaaf: Gengenbach – ehemalige freie Reichsstadt. (= Die großen Kunstführer; 8). Schnell & Steiner, München 1971, ISBN 3-7954-0508-4
  • Paul Schaaf (Hrsg.): Gengenbach. Vergangenheit und Gegenwart. Thorbecke, Konstanz 1960
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.): Heimatgeschichtliche Literatursammlung der Stadt Gengenbach : Verzeichnis der heimatkundlichen und stadtgeschichtlichen Literatur. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1969 (49-seitige heimatkundliche Bibliographie)
  • Stadt Gengenbach (Hrsg.), Reinhard End (Bearb.): Das Gengenbach-Buch. Ein Streifzug durch Geschichte und Gegenwart von Gengenbach und den Ortschaften Bermersbach, Reichenbach und Schwaibach. Stadt Gengenbach, Gengenbach 1990

WeblinkBearbeite

  Commons: Gengenbach – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl
  4. Felix Ockenfuß: 60 ans de Jumelage - 60 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Gengenbach und Obernai. In: Badische Heimat, Dezember 2018, S. 606- 614.