Obberwolfä


Obberwolfä (dt. Oberwolfach) isch e Gmai im Ortenaugrais z Bade-Wirtteberig. Si het 2641 Iiwohner (Stand: 31. Dezember 2019). Me kännt dr ORt in dr ganze Welt durich s Mathematisch Forschungsinschtitut Obberwolfä (MFO).

Wappe Ditschlandkart
Wappe vo de Gmai Obberwolfä
Oberwolfach
Deutschlandkarte, Position vo de Gmai Obberwolfä hervorghobe
Koordinate: 48° 19′ N, 8° 13′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierungsbezirk: Friiburig
Krais: Ortenaugrais
Heh: 323 m i. NHN
Flech: 51,3 km²
Iiwohner:

2641 (31. Dez. 2019)[1]

Bevelkerungsdicht: 52 Iiwohner je km²
Boschtlaitzahl: 77709
Vorwahl: 07834
Kfz-Kennzaiche: OG
Gmeischlissel: 08 3 17 093
Adress vun dr
Gmaiverwaltung:
Rathausstraße 1
77709 Oberwolfach
Webpräsenz: www.oberwolfach.de
Burgermaischter: Matthias Bauernfeind
Lag vun vo de Gmai Obberwolfä im Ortenaugrais
Ill (Elsass)Ill (Elsass)FrankreichLandkreis RastattBaden-BadenLandkreis CalwLandkreis EmmendingenLandkreis FreudenstadtRheinau (Baden)Lauf (Baden)SasbachLandkreis RastattLandkreis RottweilSchwarzwald-Baar-KreisAchernAchernAchernAppenweierBad Peterstal-GriesbachBerghauptenBiberach (Baden)DurbachEttenheimFischerbachFriesenheim (Baden)GengenbachGutach (Schwarzwaldbahn)Haslach im KinzigtalHausachHofstetten (Baden)HohbergHornbergKappel-GrafenhausenKappel-GrafenhausenKappelrodeckWillstättKehlKehlKippenheimKippenheimKippenheimLahr/SchwarzwaldLauf (Baden)Lauf (Baden)Lautenbach (Ortenaukreis)MahlbergMahlbergMahlbergMeißenheimMühlenbach (Schwarzwald)Neuried (Baden)NordrachOberharmersbachOberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)Oberkirch (Baden)OberwolfachOffenburgOhlsbachOppenauOrtenberg (Baden)Ottenhöfen im SchwarzwaldRenchenRenchenRingsheimRingsheimRust (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (Baden)Rheinau (gemeindefreies Gebiet)SasbachSasbachSasbachSasbachwaldenSchuttertalSchutterwaldSchwanauSeebach (Baden)Seelbach (Schutter)Steinach (Ortenaukreis)WillstättWillstättWolfachZell am HarmersbachRheinKarte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Obberwolfä isch e Lufkurort im mittlere Schwarzwald am Unterlauf vun dr Wolf, eme Newefluss vun dr Kinzig. Dr Bann bstoht us 14,4 % Landwirtschaftsflechi, 82,1 % Wald, 3 % Sidlungsflechi un 0,6 % sunschtiger Flechi.[2]

Nochbergmaine sin Bad Peterstal-Griesbach im Norde, Bad Rippoldsau-Schapbach im Landkrais Fraidestadt im Oschte, d Städt Wolfä un Huusä im Side un Haamerschbach im Weste.

GmaindsgliiderungBearbeite

Zue Obberwolfä ghere d Derfer Bi dr Kirich un Walke, d Sidlung Grienach, d Zinke Battegott, Erzebach, Frohnbach, Gelbach, Grangat, Kurzebach, Rankach un Diefebach, d Hef Happach, Landeck, Mitteldal, Oberdal, Schwarzebruch, Waldhans, Waldlehme un Zierli un dr Wohnblatz Unterdal, derzue d Wieschtig Diefebach.

GschichtBearbeite

Obberwolfä isch zum erschte Mol gnännt worre anne 1275 als Superioris Wolfach. Dr Ort isch 1291 an s Firschtedum Firschtebärg kumme un 1806 mit em ganze Wolfdal an s Großherzogdum Bade.

VerwaltungBearbeite

Obberwolfä het mit dr Stadt Wolfä e Verwaltungsgmainschaft verinbart.

BurgermaischterBearbeite

  • 1983 bis 2015: Jürgen Nowak
  • sitt 2015: Matthias Bauernfeind

GmairotBearbeite

Ergebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:[3]

Barteie un Wehlergmainschafte %
2019
Sitz
2019
%
2014
Sitz
2014
Kommunalwahl 2019
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
67,6 %
32,4 %
Gwinn/Verluscht
im Verglych zue 2014
 %p
 20
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
-16
-18
-20
−18,6 %p
+18,6 %p
FWV Freie Wähler 67,6 % 8 86,2 % 10
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 32,4 % 4 13,8 % 2
gsamt 100,0 12 100,0 12
Wahlbedailigung 77,2 % 64,3 %

PartnerschafteBearbeite

Kultur un BauwerikBearbeite

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vun Obberwolfä ghert zum Owerrhinalemannisch.

WeblinkBearbeite

  Commons: Oberwolfach – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019