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Chêne-Bougeries (frankoprovenzalisch [e bøðri][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Chêne-Bougeries
Wappe vo Chêne-Bougeries
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6612i1f3f4
Poschtleitzahl: 1224
Koordinate: 501818 / 11730446.2000136.166648420Koordinate 46° 12′ 0″ N, 6° 10′ 0″ O; CH1903: 501818 / 117304
Höchi: 420 m ü. M.
Flächi: 4.17 km²
Iiwohner: i11'862 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.chene-bougeries.ch
Proteschtantischi Chilche (1758)

Proteschtantischi Chilche (1758)

Charte
GenferseeFrankreichCélignyKanton WaadtAire-la-VilleAnièresAvullyAvusyBardonnexBellevue GEBernex GECarougeCartigny GECélignyChancyChêne-BougeriesChêne-BourgChoulexCollex-BossyCollonge-BelleriveColognyConfignonCorsier GEDardagnyGenfGenthodGy GEHermanceJussy GELaconnexLancyLe Grand-SaconnexMeinierMeyrinOnexPerly-CertouxPlan-les-OuatesPregny-ChambésyPresingePuplingeRussinSatignySoral GEThônexTroinexVandœuvresVernierVersoixVeyrier GECharte vo Chêne-Bougeries
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GeografiBearbeite

Chêne-Bougeries lyt am linke Stade vum Gämfersee. Zue dr Gmai ghere d Quartier Grange-Canal, Malagnou, Le Vallon, La Pommière un Conches, derzue di am Änd vum 20. Johrhundert böute Wohnblockquartier La Gradelle un La Montagne. Dr Bann umfasst 10 % landwirtschaftligi Flechine, 6 % Wald, 71 % Sidligsflechine, 12 % Vercheersflechine un 1 % Gwässerflechine.[3]

Nochbergmaine sin Cologny, Vandœuvres, Chêne-Bourg, Thônex, Veyrier un Gämf.

GschichtBearbeite

Chêne-Bougeries isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1270 as Quercus (1801 Chêne-les-Bougeries).

BevelkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1041 1258 1308 1224 1502 2131 2758 3031
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 3343 3622 4339 5232 8670 9068 9076 9759

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 32,5 % gläge.[3]

ReligionBearbeite

23,6 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 35,3 % remisch-katholisch.[3]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 31,1 %, CVP 8,6 %, GLP 5,3 %, GP 12,2 %, MCR 7,3 %, SP 14,6 %, SVP 15,2 %, Sunschtigi 5,6 %.

Gmaindspresidänt isch dr Emile Biedermann (Stand 2012).

SprochBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 9.759 Yywohner 7.631 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 481 Dytsch, 250 Italienisch un 1.397 anderi Sproche.[3]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  5. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  6. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176