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Onex (frankoprovenzalisch [a ˈoːnɛ][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton Gämf in dr Schwyz.

Onex
Wappe vo Onex
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Gämf (GE)
Bezirk: (De Kanton Gämf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.: 6631i1f3f4
Poschtleitzahl: 1213
Koordinate: 496641 / 11553846.1833556.09998427Koordinaten: 46° 11′ 0″ N, 6° 6′ 0″ O; CH1903: 496641 / 115538
Höchi: 427 m ü. M.
Flächi: 2.81 km²
Iiwohner: i18'977 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.onex.ch
Rothuus

Rothuus

Charte
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GeografiBearbeite

Onex lyt am linke Stade vum Rottu. Dr Bann umfasst 6 % landwirtschaftligi Flechine, 13 % Wald, 64 % Sidligsflechine, 13 % Vercheersflechine un 4 % Gwässerflechine.[3]

Nochbergmaine sin Vernier, Lancy, Plan-les-Ouates, Confignon un Bernex.

GschichtBearbeite

Onex isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1292 as Onay.

BevelkerigsentwickligBearbeite

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[4]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner ... 261 227 247 271 279 306 404
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 687 876 958 2128 13524 16956 15736 16419

De Uusländeraateil isch anne 2011 bi 35,5 % gläge.[3]

ReligionBearbeite

17,7 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 45,1 % remisch-katholisch.[3]

PolitikBearbeite

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 13,2 %, CVP 9,2 %, GLP 2,7 %, GP 11,8 %, MCR 17,0 %, SP 20,5 %, SVP 16,9 %, Sunschtigi 8,8 %.

Gmaindspresidänti isch d Ruth Bänziger (Stand 2012).

SprochBearbeite

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 16.419 Yywohner 13.064 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 538 Dytsch, 767 Italienisch un 2.050 anderi Sproche.[3]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].

WeblinkBearbeite

  Commons: Onex – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  5. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  6. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176