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Höpfingen (sidfränk. Hepfinge, elter Hepfi) isch e Gmai im Necker-Odewald-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 2983 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Höpfingen
Höpfingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Höpfingen fürighobe
49.6013888888899.4308333333333377Koordinate 49° 36′ N, 9° 26′ O
Basisdate
Dialekt: Oschtfränkisch
Hauptvariante: Sidfränkisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Necker-Odewald-Chrais
Höchi: 377 m ü. NHN
Flächi: 30,5 km²
Iiwohner:

2983 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 98 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 74746
Vorwahl: 06283
Kfz-Chennzeiche: MOS
Gmeischlüssel: 08 2 25 039
Gmeigliderig: 2 Ortsdail
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Heidelberger Straße 23
74746 Höpfingen
Webpräsenz: www.hoepfingen.de
Burgermeischter: Adalbert Hauck
Lag vo vo dr Gmei Höpfingen im Necker-Odewald-Chrais
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Iber des Bild

GeografiBearbeite

Höpfingen lyt im hintere Odewald am Rand vum nedrlige Bauland. D Gmai lyt im Naturpark Neckartal-Odewald.

Dr Baan bstoht us 53,5 % Landwirtschaftsflechi, 36,8 % Wald, 8,3 % Sidligsflechi un 1,5 % sunschtiger Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Höpfingen ghere d Ortsdail Höpfingen un Waldstetten.

GschichtBearbeite

Höpfingen sich zum erschte Mol gnännt wore anne 996 (Urkund us em 13. Jh.). Am 1. Septämber 1971 isch Waldstetten yygmaindet wore.

VerwaltigBearbeite

Höpfingen het sich mit dr Stadt Walldürn un dr Gmai Hardheim zum Gmaiverwaltigsverband „Hardheim-Walldürn“ mit Sitz z Walldürn zäämmegschlosse.

Dr Burgermaischter isch dr Adalbert Hauck.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 42,5 % 12,8 % 7,7 % 15,4 % 1,6 % 17 % 2,9 %
2011 57,2 % 20,5 % 2 % 11,6 % 3 % 5,7 %
2006 59,3 % 29,2 % 2,6 % 3 % 1,6 % 4,3 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Höpfingen ghert zum Sidfränkisch.

Kultur un BöuwärchBearbeite

  • Katholischi St.-Ägidius-Chilche (neogotisch, 1906-08)
  • St.-Justinus-Chilche z Waldstetten (Barock 1710, 1874 neobarock erwyteret)
  • Museum Königheimer Höflein – Das Bauernhaus im Dorf

LiteraturBearbeite

  • Abteilung Landesbeschreibung des Generallandesarchivs Karlsruhe (Bearb.), Landesarchivdirektion Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Neckar-Odenwald-Kreis (Hrsg.): Der Neckar-Odenwald-Kreis. Sigmaringen 1992, ISBN 3-7995-6047-5.

WeblinkBearbeite

  Commons: Höpfingen – Sammlig vo Multimediadateie

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl