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Hardheim (sidfränk. Horde) isch e Gmai im Necker-Odewald-Chrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 6735 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Hardheim
Hardheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Hardheim fürighobe
49.6105555555569.4738888888889250Koordinaten: 49° 37′ N, 9° 28′ O
Basisdate
Dialekt: Oschtfränkisch
Hauptvariante: Sidfränkisch
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Necker-Odewald-Chrais
Höchi: 250 m ü. NHN
Flächi: 87 km²
Iiwohner:

6735 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 77 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 74736
Vorwahl: 06283
Kfz-Chennzeiche: MOS
Gmeischlüssel: 08 2 25 032
Gmeigliderig: 8 Ortsdail
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Schlossplatz 6
74736 Hardheim
Webpräsenz: www.hardheim.de
Burgermeischter: Volker Rohm
Lag vo vo dr Gmei Hardheim im Necker-Odewald-Chrais
HessenBayernHohenlohekreisLandkreis HeilbronnMain-Tauber-KreisRhein-Neckar-KreisRhein-Neckar-KreisAdelsheimAglasterhausenBilligheimBinauBuchen (Odenwald)Elztal (Odenwald)FahrenbachHardheimHaßmersheimHöpfingenHüffenhardtLimbach (Baden)MosbachMudauNeckargerachNeckarzimmernNeunkirchen (Baden)Obrigheim (Baden)OsterburkenRavensteinRosenberg (Baden)SchefflenzSchwarzach (Odenwald)SeckachWaldbrunn (Odenwald)WalldürnZwingenberg (Baden)Karte
Iber des Bild

GeografiBearbeite

Hardheim lyt im Erfadal im Bauland. Dr Baan isch Dail vum Naturpark Neckartal-Odewald. Nochbergmaine sin Külsheimm Norde un Nordoschte, Königheim im Oschte, Ahorn im Side (alli Main-Tauber-Kreis), Rosenberg im Sidweschte, Höpfingen un Walldürn im Weschte (alli drei Neckar-Odewald-Chrais) un Eichenbühl (Landchrais Miltenberg z Bayern) im Nordweschte.

Dr Baan bstoht us 53,2 % Landwirtschaftsflechi, 36,2 % Wald, 9 % Sidligsflechi un 1,6 % sunschtiger Flechi.[2]

GmaigliderigBearbeite

Zue Hardheim ghere d Ortsdail Bretzingen, Dornberg, Erfeld, Gerichtstetten, Hardheim, Rütschdorf, Schweinberg un Vollmersdorf.

Wappe vu dr Ortsdail

GschichtBearbeite

Hardheim sich zum erschte Mol gnännt wore anne 996.

VerwaltigBearbeite

Hardheim het sich mit dr Stadt Walldürn un dr Gmai Höpfingen zum Gmaiverwaltigsverband „Hardheim-Walldürn“ mit Sitz z Walldürn zäämmegschlosse.

Dr Burgermaischter isch dr Volker Rohm.

WahleBearbeite

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 42,9 % 10,5 % 8,5 % 14,4 % 2,7 % 16,1 % 4,9 %
2011 60,4 % 16,4 % 2,6 % 12,1 % 2,1 % 6,4 %
2006 63,2 % 20,9 % 4,6 % 4,2 % 2,3 % 4,8 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

DialäktBearbeite

Dr Dialäkt vu Hardheim ghert zum Oschtfränkisch.

Kultur un BöuwärchBearbeite

 
Steinerner Turm
  • Katholischi Chilche St. Alban („Erftaldom“, 1891-94)
  • Hardheimer Schloss, hite Rothuus
  • „Steinerne Turm“, e ehmolige Bärgfrid vun ere friejere Burg
  • Erfatal-Museum

LiteraturBearbeite

  • Gemeinde Hardheim, Hardheim - Perle des Erfatales, Heimatbuch der Gemeinde, 1988

WeblinkBearbeite

FueßnoteBearbeite

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl