Neckarbischofsheim (in de örtliche Mundart Bischese) isch es Schtädtli mit fascht 4000 Iiwohner im hütige Bade-Württebärg und ghört zum Rhii-Neckar-Chreis. De Name Neckarbischofsheim het d Schtadt erschd im 1806 übercho, wo es zu Bade cho isch. Im Großherzogtum hets plötzlich drü Bischofsheim geh und zur Unterscheidig het me bi allne en Fluss vor de besherig Name gschtellt. So hei Tauberbischofsheim, Rheinbischofsheim un au Neckarbischofsheim ihre Näme übercho, au wenns vo Neckarbischofsheim bis zum Negger ugfähr 15 Kilometer sind.

Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Neckarbischofsheim
Neckarbischofsheim
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Neckarbischofsheim fürighobe
Koordinate: 49° 18′ N, 8° 58′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Karlsruhe
Chreis: Rhii-Neckar-Chreis
Höchi: 171 m ü. NHN
Flächi: 26,4 km²
Iiwohner:

4230 (31. Dez. 2022)[1]

Bevölkerigsdichti: 160 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 74924
Vorwahl: 07263
Kfz-Chennzeiche: HD
Gmeischlüssel: 08 2 26 055
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Alexandergasse 2
74924 Neckarbischofsheim
Webpräsenz: www.neckarbischofsheim.de
Burgermeischteri: Tanja Grether (CDU)
Lag vo vo dr Stadt Neckarbischofsheim im Rhii-Neckar-Chreis
KarteBayernHessenRheinland-PfalzHeidelbergHeilbronnLandkreis HeilbronnLandkreis KarlsruheMannheimNeckar-Odenwald-KreisEberbachAltlußheimAngelbachtalBammentalBrühl (Baden)DielheimDossenheimEberbachEberbachEberbachEdingen-NeckarhausenEdingen-NeckarhausenEpfenbachEppelheimEschelbronnGaibergHeddesbachHeddesheimHeiligkreuzsteinachHelmstadt-BargenHemsbachHirschberg an der BergstraßeHockenheimIlvesheimKetschLadenburgLaudenbach (Bergstraße)Leimen (Baden)Leimen (Baden)LobbachMalsch (bei Wiesloch)Mauer (Baden)MeckesheimMühlhausen (Kraichgau)NeckarbischofsheimNeckargemündNeidensteinNeulußheimNußlochOftersheimPlankstadtRauenbergReichartshausenReilingenSandhausenSt. Leon-RotSchönau (Odenwald)Schönbrunn (Baden)SchriesheimSchwetzingenSchwetzingenSinsheimSpechbach (Kraichgau)WaibstadtWalldorf (Baden)WeinheimWeinheimWiesenbach (Baden)WieslochWilhelmsfeldZuzenhausen
Karte

Geographie

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Neckarbischofsheim ligt am Übergang vom Kraichgau zum Chline Odewald im Krebsbachtal, kurz bevor d Krebsbach in d Schwarzbach flüsst. Uf Heidelbärg sind es öppe 25 Kilometer. Die tüüftschti Stell vom Gmeindsbann ligt uf ere Höchi vo 166 Meter überm Meer, die höchschd uf 298 Meter. Neggerbischofsheim ghört zu de Tourismusregion Brunnenregion.

Zu de Schtadt ghörd sit em 1971i die früehner slbschtändigi Schtadt Untergimpern, aber au de Helmhof, de Wiler Heidäcker, d Helmhofer Forstdhüüser, de Krixebärghof, d Wohnsiedlige am Bundesbahnhof un am Kalchwärch uns s Hus Pulvermüli. Uf em Gmeindsbann gits au drü abganegni Sidlige: Christlige, Hinter- und Vorderschendlige.[2]

Nochbargmeinde von Neckarbischofsheim sind Helmstadt-Bargen, Bad Rappenau, Sinsheim und Waibstadt.

Gmaigliderig

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Zue Neckarbischofsheim ghere di glychnamig Stadt (mit em Dorf Helmhof, em Wyler Heidäcker, d Ortschaft Helmhofer Forsthäuser, Krixenberghof, Wohnsiedlung am Bundesbahnhof un Wohnsiedlung am Kalkwerk un em Wohnblatz Pulvermühle) un s Dorf Untergimpern.

Gschicht

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Neckarbischofsheim isch zum erschte Mol gnännt wore anne 988 as Biscovesheim.

Verwaltig

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Neckarbischofsheim het sich mit dr Stadt Waibstadt un dr Gmaine Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neidenstein un Reichartshausen zuen eme Gmaiverwaltigsverband mit Sitz z Waibstadt zämmegschlosse.

D Burgermaischteri isch d Tanja Grether.

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Sunschtigi
2016 24,7 % 17,6 % 7,7 % 22,6 % 1,9 % 21,5 % 4 %
2011 39,1 % 28 % 3,4 % 19,9 % 3,7 % 5,9 %
2006 46,8 % 28,7 % 9,3 % 8,4 % 2,8 % 4 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt

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Dr Dialäkt vu Neckarbischofsheim ghert zum Sidfränkisch.

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  Commons: Neckarbischofsheim – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnochwis

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  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2022 (CSV-Datei).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 420–422
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)